Meine Familie

Hi liebes Tagebuch,

Ich bin es wieder mal.
Du weißt ja das ich in einer Familie aufgewachsen bin, die wie ich es finde, nicht gerade eine “happy ” Familie” bezeichnen kann da ich ja eigentlich nur im Haushalt geholfen habe und bei meinem Stiefvater wie ein schwarzes Schaf in der Familie dargestellt und auch behandelt wurde. Dann kommt meine Mutter, die sich zwar um mich gekümmert hat,aber sich eigentlich auch nicht so um meine Gefühle und meine Probleme Gekümmert hat, wie es eigentlich eine Mutter tun sollte.
Ja dann habe ich auch noch eine Großmutter die bei der Kreisverwaltung arbeitet und die eigentlich so im großen und ganzen die einzige in meiner Familie war die sich um mich wirklich fast so wie eine Mutter gekümmert hat und auch mit mir über gewisse Probleme die man ja so im Kindesalter hat, geredet.
Nun ich bin dann ja wie eigentlich jedes Kind zur Grundschule gegangen und wurde wie sagt man so schön…… nieder gemacht und verachtet. Ich hatte damals sehr wenige Freunde und die die ich als Freunde bezeichnet hatte, haben sich später als einzigeArschlöcher entpuppt.
Um so mehr freue ich mich darüber, das ich noch einen Hund zu Hause hatte mit dem ich immer dann kuscheln konnte, wann immmer mir danach war. Gekümmert habe ich mich früher sehr viel um ihn, da ich sehr einsam war. Dies lies jedoch mit der Zeit nach, da ich mich mehr um meine Schule gekümmert hatte und sonst auch auf ihn nicht so sehr interessiert reagiert habe. Nachdem ich drei JAhre später mit meiner Familie umgezogen war, habe ich auch die Schule gewechseltund versucht neue Freunde zu finden,vergeblich.
Nun ja nach einem Jahr dann bin ich wieder auf eine andere Schule gekommen, die einen sehr sehr schlechten Ruf hegte und ihn auch schon sehr lange inne hatte. Diese Schule hieß : Bugenhagenschule. Auf diese Schule habe ich dann meine Grundschule abgeschlossen und bin dannn weiter dort zur Hauptschule gegangen. Aber auch doert war die Suche nach ein paar Freunden sehr schwierig für mich, da ich nicht so gut gepflegt und schlank war wie die Anderen aus meiner Klasse. Dies war sehr schwer für mich da ich eigentlich in meinem Leben noch gar keine richtigen Freunde hatte . Nachdem ich denn in der 8. Klasse etwas respekt verdient hatte und ich dachte die mobberei hätte endlich ein Ende, fing alles wieder von vorne an. Immer in einer mittwochs Kunststunde wurde ich derbst fertig gemacht und ich fing dann an eigene Todesgedichte zu schreiben und auch mich zu ritzen.

Durch das ritzen kam ich öfters mal mit verbändern zur Schule und alle haben sich dann gefragt wieso. Aber wenn sie mich dann fargten habe ich gelogen was das Zeug hält, damit sie mich nicht als schwach und wehrlos bezeichnen konnten, es kam jedoch mit der Zeit raus, da ich auch inzwischen eine einzige Freundin gefunden hatte, die sich auch um meine Probleme gekümmert hat und es auch, wenn ich es nicht wollte meiner Klassenlehrerin erzählte. Die Schülerinnen, die mich immer in diesen besagten Stunden nieder machten,
wurden dann fast täglich nach Hause geschickt, in der Hoffnung das sich das Mobbing verringern würde, welches aber leider fehlschlug.
ICh fühlte mich nicht gerade sehr gut, da ich auch psychisch total am ende meiner Kräfte angekommen war.
Diese Mobbing versuche ließen in der letzten Hauptschulklasse fast ganz nach. Nun ja nach dem absolvieren meines HAuptschulabschlusses ging denn auch zu HAuse noch mehr schief als sonst.
Ich bin dannn von zu HAuse abgehauen und habe deswegen auch erfahren, dass der Mann der bei uns lebte nicht mein Vater war, sondern mein Stiefvater. Ich habe mit meinem Vater dann kontakt aufgenommen und ihn auch dann getroffen. Ich fand ihn sehr nett.
NAch einger Zeit dann wurden meine Noten in der Weiterführenden Schule ziemlich grotte und ich habe selbst in Sport ein MAngelhaft bekommen.
Bei dem 4-wöchigen Praktikum habe ich mich dann entschlossen zu ihn zu ziehen um dort ein neues Leben anzufangen.
In der dritten Woche habe ich mein Praktikum abgebrochen und bin dann nach Norderstedt gezogen.
Nun lebe ich seit zwei Monaten bei meinem Vater und bin sehr zu frieden mit dem was ich gemacht habe. ;)

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